Wie benutze ich einen Butt-Plug?

Zu Unrecht haftet dem Butt Plug das Vorurteil an, ausschließlich für homosexuelle Männer vorgesehen zu sein. Butt Plugs sind auch für tolerante Frauen ein sehr ansehnlicher Schmuck und bieten aufgeschlossenen experimentierfreudigen Paaren ganz neue Möglichkeiten beim Liebesspiel.

Bauweise

Die Grundform des Butt Plugs ist auf den ersten Blick etwas eigenartig. Der vordere Teil des Gerätes ähnelt einem kleinen spitzen hinten verdicktem Dildo. Zum Ende hin folgt nach einer Einschnürung die breite flache Endplatte. Der Butt Plug wird anal eingeführt. Hierbei umfasst der Schließmuskel die Einschnürung und die Endplatte sorgt dafür, dass der Butt Plug nicht ungewollt zu tief rutscht. Wie benutze ich einen Butt-Plug? weiterlesen

Wie benutze ich einen Penis-Plug?

Sexspielzeug bringt wieder Pepp ins Liebesleben und sorgt für ein aufregendes Sexerlebnis. Speziell für den Mann werden sogenannte Penisplugs angeboten. Ein Penisplug bewirkt ein intensiveres Sexerlebnis für den Mann und beeinfluss die Ausdauer auf positive Weise. Dies liegt daran, dass die Spermien bei der Ejakulation am Austreten gehindert werden und eine Stimulation der Harnröhre stattfindet. Der Penis bleibt länger im erigierten Zustand. Bei der Verwendung eines Penisplugs sollte jedoch einiges beachtet werden. Durch falsche Handhabung können Verletzungen und Entzündungen drohen.

Wie der Penisplug verwendet wird

Vor der Verwendung eines Penisplugs sollte dieser gründlich gereinigt werden. Am besten gelingt dies mit einem speziell für Sexspielzeug geeignetem Reiniger oder einer sterilisierenden Lösung. Ohne die vorherige Reinigung drohen Infektionen der Harnröhre und unangenehme Entzündungen. Um das Einführen des Sexspielzeugs aus medizinischem Edelstahl in die Harnröhre zu erleichtern sollte ein Gleitmittel verwendet werden. Dieses sollte auf Wasserbasis hergestellt sein, um Reizungen der Harnröhre und Blase zu verhindern. Nun wird der Spermastopper langsam und vorsichtig in die Harnröhre eingeführt. Ist der Penisplug mit einem Eichelkranz ausgestattet, wird dieser vorsichtig über die Eichel gelegt. Der Kranz sorgt für einen sicheren Halt. Sitzt der Penisplug gut kann mit dem eingeführten Plug auch Geschlechtsverkehr stattfinden. Durch die ständige Stimulation der Harnröhre tritt Harnflüssigkeit aus. Es empfiehlt sich daher beim Akt ein Kondom zu verwenden. Wie benutze ich einen Penis-Plug? weiterlesen

Wie benutze ich einen Penisring?

Ein Penisring setzt ungeahnte Kräfte frei. Ich habe schon viel darüber gehört und gelesen, doch ein wirklicher Erfahrungsbericht war nicht dabei. Warum eigentlich? Sexualität ist doch das Natürlichste auf der Welt. Bevor die Männer zu seltsamen Hilfsmitteln oder gar Medikamenten greifen, sollten sie es mit diesem kleinen Wunderding probieren.

Was ist besser: Stahl oder Gummi?

Ich hab mich mal schlau gemacht: Es gibt zwei verschiedene Arten von Penisringen – starre und flexible. Bei starren Ringen, die meist aus Edelstahl oder Plastik bestehen, sollte man(n) schon sehr genau messen, sonst wird es heikel und kommt zum unerwünschten Blutstau. Ansonsten ist ein Blutstau für eine stabile Erektion erwünscht. Ein Cockring aus Stahl mit einem Durchmesser von viereinhalb bis fünf Zentimetern wird über Penis UND Hoden gezogen und dicht am Körper getragen. Ein solcher Ring gilt gleichzeitig als Schmuck mit Signalwirkung: “Hoppla, hier komme ich!”. Starre Penisringe, die bereits beim Anprobieren zu eng wirken, haben nichts auf der Schwanzwurzel verloren. Das ist viel zu gefährlich. Eine Dauererektion ist schmerzhaft und nicht gerade gesundheitsförderlich. Außerdem wäre es megapeinlich, damit zum Arzt gehen zu müssen. Einen Stahlring bekommt man nämlich nicht so einfach wieder ab. Im schlimmsten Fall muss der Seitenschneider ran. Grauenhafte Vorstellung! Wie benutze ich einen Penisring? weiterlesen

Liebeskugeln zum Training der Beckenbodenmuskulatur

Die Beckenbodenmuskulatur der Frau erfüllt eine ganze Reihe von wichtigen Funktionen. Sie ist entgegen der landläufigen Meinung nicht nur für die Sexualität und den Geburtsvorgang bedeutsam, sondern auch für eine Kontrolle der Blasenfunktion wesentlich. Diese Muskulatur wird durch Alterungsprozesse, aber auch durch starke Beanspruchung im Laufe der Zeit geschwächt. Sie zu trainieren und dadurch zu stärken, ist ohne Hilfsmittel nur schwer möglich. Ein sehr gutes und einfach anzuwendendes Hilfsmittel sind die bekannten Liebeskugeln.

Funktionsweise der Liebeskugeln

Eine Liebeskugel besteht entgegen dem äußeren Schein nicht nur aus einer Kugel. Vielmehr befindet sich innerhalb der äußeren Kugelhülle eine weitere schwere Kugel, die frei beweglich ist. Bei jeder Beckenbewegung ändert diese Kugel ihre Lage. Diese Lageänderung führ dazu, dass die Beckenmuskulatur versucht, der scheinbaren Bewegung entgegenzuwirken. Hierbei zieht sie sich zusammen. Nach Abklingen der Bewegung entspannt sich die Beckenmuskulatur wieder. Durch diesen ständigen Wechsel aus Anspannung und Entspannung wird die Muskulatur trainiert und gestärkt. Liebeskugeln bestehen aus einem Paar solcher Doppelkugeln, die durch eine Kordel miteinander verbunden sind. Liebeskugeln zum Training der Beckenbodenmuskulatur weiterlesen

Vorteile von Liebeskugeln

Liebeskugeln sind in Sexshops und im Internet zu finden. Die zwei bis drei kleinen Kugeln aus Kunststoff sind mit einer Schnur verbunden und verfügen über ein Rückholschnürchen, ähnlich wie bei einem Tampon. In den hohlen Kugeln befindet sich eine weitere kleinere Kugel, welche bei Bewegung in Schwingung versetzt wird und die Vagina stimuliert. Die kleinen Kugeln haben jedoch weitere Vorteile als lediglich die Verwendung als Sexspielzeug.

Vorteile von Liebeskugeln

Ein Vorteil von Liebeskugeln ist, dass diese das Lustempfinden der Frau während des Tragens steigern. Durch die im Inneren der Kugel schwingenden Kügelchen entsteht eine Vibration, welche die Vagina leicht stimuliert. Die Liebeskugeln können also als eine Art Vorspiel gesehen werden. Teilweise kann die Frau durch das Tragen der Kugeln bis zum Höhepunkt gelangen. Ein weiterer Vorteil ist das Training der Beckenbodenmuskulatur. Eine starke Muskulatur des Beckenbodens sorgt dafür, dass die Frau während des Geschlechtsverkehrs leichter zum Orgasmus gelangt. Da die Kugeln durch das Anspannen des PC-Muskels gehalten werden müssen wird dieser gestärkt. Spezielle medizinische Vaginalkugeln verhindern Blasenschwäche im Alter. Inkontinenz wird durch eine schlaffe Beckenbodenmuskulatur vergünstigt. Auch nach Schwangerschaften werden Liebeskugeln für das Training des Beckenbodens eingesetzt. Vorteile von Liebeskugeln weiterlesen

Sexspielzeug – ein gesundheitlicher Aspekt!

Sexspielzeug ist lediglich zum Vergnügen da? Das stimmt zwar, ist aber zugleich auch nur die halbe Wahrheit denn einige Sexspielzeuge sind tatsächlich gesundheitsfördernd, trainieren die Beckenmuskeln, sorgen für die Sensibilisierung und bessere Durchblutung der Haut.

Ein Klassiker: Liebeskugeln gegen Blasenschwäche und Gebärmuttervorfall

Liebeskugeln können aus Metall oder Plastik sein und werden in die Vagina eingeführt. Deren inneren Muskeln halten die Liebeskugeln dann an ihrem Platz. Dieser Vorgang trainiert die Beckenbodenmuskulatur, stärkt die Bänder und verhindert den im Alter gefürchteten Gebärmuttervorfall. Das wissen Chinesen und Japaner seit Jahrhunderten, wobei sie diese Produkte gleichzeitig für das Erzielen der inneren Ausgeglichenheit verwenden. Liebeskugeln werden in verschiedenen Größen und Materialien im Erotikhandel angeboten. Dabei ist es unerheblich, ob die Kugeln miteinander verbunden sind oder nicht. Normalerweise reichen zwei Kugeln, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Einige Metallkugeln sind mit rotierenden kleineren Kugeln gefüllt, die beim Tragen ein angenehmes Summen und Pollern verursachen. Neben dem gesundheitlichen Aspekt gibt es einen weiteren angenehmen Effekt: Die Libido wird gesteigert. Sie möchten mehr über Liebeskugeln erfahren? Dann lesen unseren Beitrag zum Thema XXXXLiebeskugelnXXXX Sexspielzeug – ein gesundheitlicher Aspekt! weiterlesen

Penisring bei Erektionsproblemen

Erektionsprobleme treten wesentlich häufiger auf als gemeinhin angenommen. Fast jeder Mann hat irgendwann Erektionsprobleme, wobei die Ursachen ganz unterschiedlicher Art sein können. Oftmals liegt das Problem darin, dass sich das Glied zwar versteift, aber die Erektion nicht hinreichend lange aufrecht gehalten wird. In diesen Fällen ist es meist nicht notwendig, zu pharmazeutischen Hilfsmitteln zu greifen. Vielmehr kann die mechanische Unterstützung durch einen Penisring ausreichend sein.

Funktionsweise des Penisringes

Die Erektion wird dadurch hervorgerufen, dass sich die Schwellkörper im Penis mit Blut füllen. Sie bleibt so lange erhalten, wie das Blut in den Schwellkörpern nicht abfließt. Verlässt das Blut die Schwellkörper, so fällt der Penis in sich zusammen und er ist nicht mehr hinreichend fest für die gewünschte Penetration. Mit einem Penisring wird das Abfließen des Blutes verhindert, und zwar durch eine einfache Abschnürung. Der Penisring wird hierzu über das erigierte Glied bis zur Schaftwurzel geschoben und dort belassen. Eine einmal eingetretene Erektion kann dadurch lange gehalten werden. Allerdings ist eine gewisse Vorsicht angebracht. Der Penisring sollte nicht länger als 30 Minuten getragen werden, um Gewebeschädigungen zu vermeiden. Penisring bei Erektionsproblemen weiterlesen

Die Evolution des Sexspielzeugs

800 Jahre vor Christus in Griechenland begann das Sexspielzeug Geschichte zu schreiben, als dort die Frauen auf sogenannte Olisbos zurückgriffen. Dabei handelt es sich um Tondildos, die die Frauen mit Wasser füllten.

Die wahre Erschafferin

Dennoch war Cleopatra die wirkliche Erfinderin des Dildos. Ungeniert nutzte sie unzählige Methoden, die ihre Lust befriedigten. Entweder verschaffte sie sich mit Marmordildos Befriedigung, füllte mithilfe eines mit Eselsmilch gefüllten Lederbeutel ihren Unterleib oder benutzte als Clitoris-Vibrator eine sogenannte, mit Bienen gefüllte, Papyrustüte.

Sexspielzeug als Heilmittel?

Cleopatra benutzte das Sexspielzeug zur Befriedigung der Lust, doch in den kommenden 2000 Jahren entwickelten sich Vibratoren und Dildos, unter medizinischer Ansicht, immer mehr zu Heilgeräten. Im 4. Jahrhundert wurden, im Gegensatz zu Zeiten von Cleopatra, weniger einfallsreiche Mittel dafür benutzt. So griff man auf Gemüse oder Holzdildos zurück.

12 Jahrhunderte später

Mit der Zeit änderten sich aber die Behandlungsmethoden. Im 16. und 17. Jahrhundert bediente man sich der Subfumigations-Methode. Aber bei diesem Verfahren blieb es nicht. Denn im 18. Jahrhundert setzte ein genereller Meinungsumschwung ein und ab da galt das Einführen in die Scheide von sämtlichen Gegenständen, Naturheilmittel oder Apparaten als schädigend für den weiblichen Körper.

Der moderne Vibrator

Der aus England stammende Physiker Weiss konstruierte im Jahr 1880 den ersten elektronisch-mechanischen Vibrator, der die Form eines geraden Stabs besaß. Dieses einfache Fabrikat wurde so dermaßen beliebt, dass sofort eine internationale Vermarktung stattfand und Mortimer Granville versah das Modell noch im gleichen Jahr mit Batterien.

1900 bis 1970

Die Weltausstellung in Paris zeigte 1900 ein umfassendes Spektrum an stimulierendem Sexspielzeug, dass entweder mit Strom oder Batterien funktionierte oder aber auch durch Gas, Wasser, durch Muskelkraft oder Wind. Der Vibrator verlor nach und nach an medizinischem Gewicht und 1920 verschwand er komplett als Heilmittel. Die 60er Jahre revolutionierten das Sexspielzeug und es erlebte sein Revival. Erst in den 70ern bekamen Vibratoren und Dildos offen die Bezeichnung Stimulierhilfe.

Fetisch bei “Sag’s nicht der Braut!”

Feisch im Alltag, für die “Sag’s nicht der Braut!”- Kandidaten Ralf und Sue überhaupt kein Problem!

Ralf (41) hat bei “Sag’s nicht der Braut!” drei Wochen Zeit um die Hochzeit vorzubereiten: Sue (36) und Ralf sind nicht nur optisch ein außergewöhnliches Paar. Die beiden lieben nicht nur Tattoos, sondern organisieren nebenbei auch noch Fetisch-Partys und mögen es zudem gerne auch mal ein bißchen ausgefallener.

Die geplante Hochzeit dürfte demnach alles bis auf eines sein: normal. Die Fetisch-Braut Sue wünscht sich eine Hochzeit im Burlesque-Stil und eine wilde Party in einem coolen Club – vielleicht ja dann auch ein Fetisch-Club. Ob Partner Ralf sich dessen bewusst ist? Schließlich ist er derjenige, der ganz allein im Rahmen von “Sag’s nicht der Braut!” (RTL 2, 10.04., 21.10 Uhr) die Hochzeit organisiert. Fetisch bei “Sag’s nicht der Braut!” weiterlesen

Fetisch Spielzeug- schon lange kein Geheimtipp mehr

Wer sich heutzutage in Erotikboutiquen und -shops umsieht, erkennt, dass Fetisch Spielzeug immer mehr an Popularität gewinnt. Auch die Gesellschaft ist offener geworden. Viel mehr Paare oder Einzelpersonen stehen offen dazu, dass sie regelmäßig einen Dildo benutzen oder anderes Lust Spielzeug in ihre Sexualität einbauen. Auch Stichworte wie Buttplug Sklave oder Pony Play Fetisch sind keine Fremdwörter mehr. Die Anzahl der Paare und Einzelpersonen, die sich für Fetisch Spielzeug interessieren und sich damit auskennen, nimmt stetig zu.

Umschnalldildo - Fleischfarben
Umschnalldildo – Fleischfarben

Zum Inventar jedes Geschäftes, das Lust Spielzeug anbietet, gehören Umschnalldildos. Diese sind vor allem für lesbische Paare geeignet oder bieten in einer heterosexuellen Beziehung der Frau die Möglichkeit, ihren Partner anal zu befriedigen. Umschnalldildos gibt es in vielen Farben, Größen und Materialien und auch Preisklassen und bieten somit für jeden Geschmack das Richtige an. Leider werden auch qualitativ minderwertige Umschnalldildos verkauft, weswegen es ratsam ist, sich vor der Anschaffung ausführlich beraten zu lassen. Besonders Materialvorlieben können leicht auf den Kauf von anderem Lust Spielzeug übertragen werden.

Zu den bisher weniger bekannten sexuellen Spielvarianten gehört der Pony Play Fetisch. Hier nimmt der devote Partner die Rolle eines Pferdes ein und erfüllt die Aufgaben seines Herrn, der zur Züchtigung zum Beispiel einen Dildo benutzen kann. Auch zum Pony Play Fetisch gehört Fetisch Spielzeug wie Reitgerten oder Peitschen mit dazu.

Sich als buttplug Sklave anal penetrieren zu lassen empfinden viele als äußerst lustvoll. Hier befriedigt der Aktive den passiven Partner, der in dieser Spielart oft als buttplug Sklave bezeichnet wird, anal. Dazu können die Partner einen speziellen, besonders für den analen Bereich geeigneten Dildo benutzen, der an einem Harness befestigt auch den gewöhnlichen Umschnalldildos ähnelt. Buttplugs können in jedem auf Lust Spielzeug spezialisierten Laden gefunden werden. Fetisch Spielzeug- schon lange kein Geheimtipp mehr weiterlesen