Wie benutze ich einen Penisring?

Ein Penisring setzt ungeahnte Kräfte frei. Ich habe schon viel darüber gehört und gelesen, doch ein wirklicher Erfahrungsbericht war nicht dabei. Warum eigentlich? Sexualität ist doch das Natürlichste auf der Welt. Bevor die Männer zu seltsamen Hilfsmitteln oder gar Medikamenten greifen, sollten sie es mit diesem kleinen Wunderding probieren.


Was ist besser: Stahl oder Gummi?

Ich hab mich mal schlau gemacht: Es gibt zwei verschiedene Arten von Penisringen – starre und flexible. Bei starren Ringen, die meist aus Edelstahl oder Plastik bestehen, sollte man(n) schon sehr genau messen, sonst wird es heikel und kommt zum unerwünschten Blutstau. Ansonsten ist ein Blutstau für eine stabile Erektion erwünscht. Ein Cockring aus Stahl mit einem Durchmesser von viereinhalb bis fünf Zentimetern wird über Penis UND Hoden gezogen und dicht am Körper getragen. Ein solcher Ring gilt gleichzeitig als Schmuck mit Signalwirkung: “Hoppla, hier komme ich!”. Starre Penisringe, die bereits beim Anprobieren zu eng wirken, haben nichts auf der Schwanzwurzel verloren. Das ist viel zu gefährlich. Eine Dauererektion ist schmerzhaft und nicht gerade gesundheitsförderlich. Außerdem wäre es megapeinlich, damit zum Arzt gehen zu müssen. Einen Stahlring bekommt man nämlich nicht so einfach wieder ab. Im schlimmsten Fall muss der Seitenschneider ran. Grauenhafte Vorstellung!

Als Erektionshilfe besser geeignet sind kleine Penisringe aus Gummi oder Silikon. Sie werden über das schlaffe oder leicht erregte Glied bis hin zur Wurzel gezogen. Diese Ringe sind extrem dehnbar und damit völlig ungefährlich. Trotzdem: Wenn es schmerzt – ablegen! Einfache Produkte bestehen aus hautfarbenem oder transparentem Silikon ohne große Effekte und sind lächerlich preiswert. Knallbunte Farben, eingearbeitete Kügelchen oder Gummistacheln sind eigentlich nur eine optische Spielerei und sollen die Phantasie der Frau anregen. Denn guter Sex beginnt im Kopf. Mehrfach kombinierte Penisringe, die wie eine Manschette getragen werden, haben allerdings tatsächlich einen zusätzlich stimulierenden Effekt, den die Frau beim Verkehr auch fühlt. Eine solche Manschette werde ich das nächste Mal testen. Nicht ausprobieren möchte ich Penisringe, die nur hinter den Eichelkopf gerollt werden. Da hätte ich zu viel Angst, dass das nette Sexspielzeug im Nirwana verschwindet.


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Fazit: Unbedingt ausprobieren!

Mit dem Penisring war mein Ständer mächtiger denn je – und das war keine optische Täuschung. Meine Freundin hat bestätigt, dass mein gutes Stück viel stärker wirkt und sie ihn viel intensiver in sich spürt. Vielleicht lag das auch an der Sex-Dauer. Ich konnte fast dreimal länger meine Erektion halten. Ich habe übrigens einen Penisring mit Noppen in transparentem Dunkelblau benutzt – gibt’s preiswert und diskret in jedem Online-Sexshop.

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