Lack Kleidung

Ein Streifzug durch Geschäfte und diverse Onlineplattformen verrät, dass lackmode immer beliebter wird. Da ist die lack corsage, das lack korsett oder ein lack catsuit, Kleidungsstücke die immer mehr Anhänger finden. Worin liegt ihre wachsende Beliebtheit begründet?

Oft wird lackmode mit einem erotischen Outfit in Verbindung gebracht. Das Tragen einer lack corsage, eines lack korsett oder eines lack catsuit gehört für viele zu einer prickelnden Erotik dazu. Sie verleihen ihrer Individualität mit diesen Outfits Nachdruck.

Fällt das Wort lackmode, ist das Wort der Latexmode oft nicht weit entfernt. Doch worin bestehen die wesentlichen Unterschiede zwischen diesen beiden Materialien? Der hauptsächliche Unterschied ist: es sind in Wirklichkeit völlig verschiedene Materialien. Sie sind sogar so verschieden, dass sie nur auf weite Entfernung gleich aussehen.

Zwar wirken beide glänzend und eng anliegend, während jedoch lackmode ein Textilgewebe ist, das mit einer Art Kunststoff beschichtet ist, ist Latex bereits der Name des Materials, es ist Gummi. Daraus ergibt sich, dass Latex sehr empfindlich ist, es muss vorsichtig behandelt und gut gepflegt werden. Die Pflege beinhaltet ein regelmäßiges Einreiben mit Silikonöl. Lackmode ist in jedem Falle pflegeleichter. Hinzu kommt, dass eine lack corsage, ein lack korsett oder ein lack catsuit robuster ist und von alleine glänzt. Damit wirken diese Stücke optisch oft ansprechender. Latex hat hingegen den Vorteil elastischer als Lack zu sein und besser anzuliegen. Im Gegensatz dazu kann lackmode beim Tragen Geräusche verursachen, die nicht Wenige als erotisch empfinden. Viele Anhänger dieser Outfits tragen daher eine lack corsage, einen lack catsuit oder ein lack korsett nicht nur aufgrund der ansprechenden Trageeigenschaften sondern auch des Geräusches wegen, wenn sie in den Sachen agieren.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Latexmode mehr Aufwand erfordert, während lackmode einfach angezogen und unkompliziert getragen werden kann. Lackmode ist auch eher erschwinglicher und mag für den Beginner dieser Modevarianten damit die erste Wahl sein. Vor einer Kaufentscheidung empfiehlt es sich, in einem Fachgeschäft einen lack catsuit, ein lack korsett oder eine lack corsage anzuziehen und abzuwägen ob das Tragegefühl dem persönlichen Vorlieben entspricht. Lack Kleidung weiterlesen

Fetischspielzeug – Fetischmöbel

Manche Menschen neigen zu extremeren Liebesspielarten wie Ponyplay mit Pony Plug oder die Benutzung von Fetischmöbel wie beispielsweise SM Stuhl oder Leck Stuhl, nur so bekommen sie ihre sexuelle Befriedigung.
Im Lauf der Jahrhunderte haben sich die ausgefallensten Praktiken wie Ponyplay entwickelt. Dominante Menschen erregt es beispielsweise, wenn der Partner die Rolle eines Tieres einnimmt. Ponyplay ist eine Spielart davon.

Hier mimt der meist devote Teil die Rolle eines Pferdes bzw. Ponys. Er ist dabei hocherotisch gekleidet, meist in schwarzem Leder mit Zügel und Stricken, ähnlich einem Pferdegeschirr und einem Halsband. Aber es kommen auch nackte Menschen zu Ponyplay, aber das Halsband darf dabei nicht fehlen. Gleich ist dabei auch, ob die Frau oder der Mann das Tier spielt. Der Trainer hat dabei die Zügel in der Hand und befiehlt, was das „Pferd“ zu tun hat unter Mithilfe einer Peitsche, die auch mitunter tatkräftig eingesetzt wird. Manchmal wird zusätzlich ein sog. Pony Plug verwendet, das ist ein dildoähnliches Gerät, manchmal auch einem erigierten Penis nachgebildet mit einem künstlichen Schweif. Den Pony Plug führt das „Pferd“ dann anal ein und verleiht dem Ganzen einen tierischeren und damit echteren Eindruck. Ein Pony Plug kann verschiedene Formen und Schwänze haben. Dabei kann der Pony Plug aber auch Hautreizungen am After verursachen bis hin zu blutenden Verletzungen. Denn der Pony Plug besteht entweder aus Metall oder Kunststoff. Kombinieren lässt sich das ponyplay allerdings auch sehr gut mit Latexkleidung, z.B. um dem pony einen geschmeidigen Körper zu verpassen! Fetischspielzeug – Fetischmöbel weiterlesen

Eine gute Location für einen Sexclub

Unter dem Motto “Raum für Sexkultur” die Wiener Secession gemeinsam mit dem Schweizer Künstler Christoph Büchel ein höchst pikantes und provokantes Kunstprojekt organisiert, das in der Hauptstadt von Österreich für gemischte Reaktionen sorgt. Die Rede ist vom “Element6“. Kein Wunder, denn für Besucher, die eigentlich nur Klimts Meisterwerk bestaunen wollten, gehören Partnertausch, kuschelige Separées, SM-Gerätschaften, Fesselgestelle und Gynäkologenstühle schließlich nicht zum alltäglichen.

Bereits am ersten Eröffnungstag konnte das „Element6“ seine rund 100 Besucher begeistern, “Es waren über 100 Leute da, hauptsächlich Stammgäste”, sagt Michael H., der den Club seit zweieinhalb Jahren betreibt. “Nach dem ganzen medialen Rummel erwarten wir in den nächsten Wochen aber ein gemischtes Publikum, darunter auch Leute, die schon immer neugierig auf einen Swingerclub waren, aber sich jetzt wegen dieser einmalige Location erstmals hineintrauen”, fährt der Besitzer des “Element6″ fort. Im Club will man sich gezielt von dem allgemein verbreiteten Image des Schmuddelclubs distanzieren, und den Fokus mehr auf Phantasien und Frivolität legen.
Beim Eintritt ins „Element6“ bekommen die Besucher den Eindruck vermittelt, sie seien in einem normalen Nachtclub mit Bar, DJ-Pult und schwarzen Ledersofas. Was ist anders? – Die kleinen Schlafzimmer mit Leopardenfell-Kissen, die vielen Kleenex-Boxen, der Whirlpool, die Sauna und der Gynäkologenstuhl sowie das vielfältige Abendprogramm samt Stripshows, und Sex-Toy-Präsentationen. Tagsüber können Neugierige die Einrichtungen noch bestaunen und abends gemeinsam mit Swinger-Stammgästen ihrer sexuellen Experimentierfreudigkeit im Wiener Kunsttempel nachgehen – nach dem 18. April dann zieht “Element6″ wieder aus.