Fetischspielzeug – Fetischmöbel

Manche Menschen neigen zu extremeren Liebesspielarten wie Ponyplay mit Pony Plug oder die Benutzung von Fetischmöbel wie beispielsweise SM Stuhl oder Leck Stuhl, nur so bekommen sie ihre sexuelle Befriedigung.
Im Lauf der Jahrhunderte haben sich die ausgefallensten Praktiken wie Ponyplay entwickelt. Dominante Menschen erregt es beispielsweise, wenn der Partner die Rolle eines Tieres einnimmt. Ponyplay ist eine Spielart davon.

Hier mimt der meist devote Teil die Rolle eines Pferdes bzw. Ponys. Er ist dabei hocherotisch gekleidet, meist in schwarzem Leder mit Zügel und Stricken, ähnlich einem Pferdegeschirr und einem Halsband. Aber es kommen auch nackte Menschen zu Ponyplay, aber das Halsband darf dabei nicht fehlen. Gleich ist dabei auch, ob die Frau oder der Mann das Tier spielt. Der Trainer hat dabei die Zügel in der Hand und befiehlt, was das „Pferd“ zu tun hat unter Mithilfe einer Peitsche, die auch mitunter tatkräftig eingesetzt wird. Manchmal wird zusätzlich ein sog. Pony Plug verwendet, das ist ein dildoähnliches Gerät, manchmal auch einem erigierten Penis nachgebildet mit einem künstlichen Schweif. Den Pony Plug führt das „Pferd“ dann anal ein und verleiht dem Ganzen einen tierischeren und damit echteren Eindruck. Ein Pony Plug kann verschiedene Formen und Schwänze haben. Dabei kann der Pony Plug aber auch Hautreizungen am After verursachen bis hin zu blutenden Verletzungen. Denn der Pony Plug besteht entweder aus Metall oder Kunststoff. Kombinieren lässt sich das ponyplay allerdings auch sehr gut mit Latexkleidung, z.B. um dem pony einen geschmeidigen Körper zu verpassen! Fetischspielzeug – Fetischmöbel weiterlesen

Eine gute Location für einen Sexclub

Unter dem Motto “Raum für Sexkultur” die Wiener Secession gemeinsam mit dem Schweizer Künstler Christoph Büchel ein höchst pikantes und provokantes Kunstprojekt organisiert, das in der Hauptstadt von Österreich für gemischte Reaktionen sorgt. Die Rede ist vom “Element6“. Kein Wunder, denn für Besucher, die eigentlich nur Klimts Meisterwerk bestaunen wollten, gehören Partnertausch, kuschelige Separées, SM-Gerätschaften, Fesselgestelle und Gynäkologenstühle schließlich nicht zum alltäglichen.

Bereits am ersten Eröffnungstag konnte das „Element6“ seine rund 100 Besucher begeistern, “Es waren über 100 Leute da, hauptsächlich Stammgäste”, sagt Michael H., der den Club seit zweieinhalb Jahren betreibt. “Nach dem ganzen medialen Rummel erwarten wir in den nächsten Wochen aber ein gemischtes Publikum, darunter auch Leute, die schon immer neugierig auf einen Swingerclub waren, aber sich jetzt wegen dieser einmalige Location erstmals hineintrauen”, fährt der Besitzer des “Element6″ fort. Im Club will man sich gezielt von dem allgemein verbreiteten Image des Schmuddelclubs distanzieren, und den Fokus mehr auf Phantasien und Frivolität legen.
Beim Eintritt ins „Element6“ bekommen die Besucher den Eindruck vermittelt, sie seien in einem normalen Nachtclub mit Bar, DJ-Pult und schwarzen Ledersofas. Was ist anders? – Die kleinen Schlafzimmer mit Leopardenfell-Kissen, die vielen Kleenex-Boxen, der Whirlpool, die Sauna und der Gynäkologenstuhl sowie das vielfältige Abendprogramm samt Stripshows, und Sex-Toy-Präsentationen. Tagsüber können Neugierige die Einrichtungen noch bestaunen und abends gemeinsam mit Swinger-Stammgästen ihrer sexuellen Experimentierfreudigkeit im Wiener Kunsttempel nachgehen – nach dem 18. April dann zieht “Element6″ wieder aus.