Penisring bei Erektionsproblemen

Erektionsprobleme treten wesentlich häufiger auf als gemeinhin angenommen. Fast jeder Mann hat irgendwann Erektionsprobleme, wobei die Ursachen ganz unterschiedlicher Art sein können. Oftmals liegt das Problem darin, dass sich das Glied zwar versteift, aber die Erektion nicht hinreichend lange aufrecht gehalten wird. In diesen Fällen ist es meist nicht notwendig, zu pharmazeutischen Hilfsmitteln zu greifen. Vielmehr kann die mechanische Unterstützung durch einen Penisring ausreichend sein.

Funktionsweise des Penisringes

Die Erektion wird dadurch hervorgerufen, dass sich die Schwellkörper im Penis mit Blut füllen. Sie bleibt so lange erhalten, wie das Blut in den Schwellkörpern nicht abfließt. Verlässt das Blut die Schwellkörper, so fällt der Penis in sich zusammen und er ist nicht mehr hinreichend fest für die gewünschte Penetration. Mit einem Penisring wird das Abfließen des Blutes verhindert, und zwar durch eine einfache Abschnürung. Der Penisring wird hierzu über das erigierte Glied bis zur Schaftwurzel geschoben und dort belassen. Eine einmal eingetretene Erektion kann dadurch lange gehalten werden. Allerdings ist eine gewisse Vorsicht angebracht. Der Penisring sollte nicht länger als 30 Minuten getragen werden, um Gewebeschädigungen zu vermeiden. Penisring bei Erektionsproblemen weiterlesen

Die Evolution des Sexspielzeugs

800 Jahre vor Christus in Griechenland begann das Sexspielzeug Geschichte zu schreiben, als dort die Frauen auf sogenannte Olisbos zurückgriffen. Dabei handelt es sich um Tondildos, die die Frauen mit Wasser füllten.

Die wahre Erschafferin

Dennoch war Cleopatra die wirkliche Erfinderin des Dildos. Ungeniert nutzte sie unzählige Methoden, die ihre Lust befriedigten. Entweder verschaffte sie sich mit Marmordildos Befriedigung, füllte mithilfe eines mit Eselsmilch gefüllten Lederbeutel ihren Unterleib oder benutzte als Clitoris-Vibrator eine sogenannte, mit Bienen gefüllte, Papyrustüte. Die Evolution des Sexspielzeugs weiterlesen